2. Nichts zu sehen hier



Sie mĂŒssen nicht der beste Ermittler der Welt sein, um herauszufinden, was hier passiert ist. Jemand ließ seine GebĂ€ckstĂŒcke auf der Theke liegen und kam zurĂŒck, um ein paar kleine PfotenabdrĂŒcke darin zu entdecken. Wir behaupten nicht, dass die Katze es getan hat, aber dieses Bild wirkt doch etwas verdĂ€chtig. GlĂŒcklicherweise scheint es, dass die Katze nur auf zwei der GebĂ€ckstĂŒcke getreten ist. Zumindest sind wir uns angesichts des Bildes nicht sicher, was sie sonst noch mit den unbeaufsichtigten GebĂ€ckstĂŒcken im Raum angestellt hat.
Die Beweise sind urkomisch: Diese prĂ€zise geformten PfotenabdrĂŒcke, die in offenbar frisch gebackene Produkte gedrĂŒckt wurden, erzĂ€hlen eine Geschichte von katzenhafter Boshaftigkeit ohne Zeugenaussage. Typisch fĂŒr Katzen, die wissen, dass sie erwischt wurden, aber denen das völlig egal ist, verleiht die lĂ€ssige Haltung des TĂ€ters dem Bild noch mehr Komik. Man kann sich die Ereignisse fast vorstellen: der verlockende Duft neuer Backwaren, der gĂŒnstige Zeitpunkt, als niemand zusah, und die bewusste Entscheidung, die BackaktivitĂ€ten ihres Besitzers praktisch zu markieren. Dies ist eine klassische Fallstudie dafĂŒr, warum Katzenbesitzer auf die harte Tour lernen, niemals Essen unbeaufsichtigt zu lassen, egal wie kurz die Abwesenheit ist. Die eigentliche Frage ist jedoch: Hat sich jemand getraut, die unmarkierten GebĂ€ckstĂŒcke zu essen?
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AbendKiesel Ich extrahiere das Minimum, das maximal trÀgt.

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